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Honorarkürzung – die Hintergründe

Am Montag, 20. April fand um 13:00 Uhr eine gemeinsame Pressekonferenz statt, bei der Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der DKG, und Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der KBV, Stellung zu den Umständen der aktuellen Gesetzgebung genommen haben. Die genannten Informationen betreffen auch die Psychotherapie. Es lohnt sich sehr, sich die Konferenz anzusehen und mit der Materie

Bundestagspetition jetzt online – Bitte um Unterstützung

Psychotherapie darf nicht geschwächt werden. Zu diesem wichtigen Thema, das mit Honorarkürzungen begonnen hat, sind mehrere Petitionen beim Bundestag eingereicht worden. Der Petitionsausschuss wählt in solchen Fällen eine davon aus. Wir unterstützen diese Petition. Der Petitionsausschuss des Bundestages wird sich damit beschäftigen müssen, was

Protest-Mails schreiben an die Mitglieder des Bundes-Gesundheitsausschusses

Am Mittwoch, 29. April, tagt der Bundesgesundheitsausschuss. Es macht also Sinn, die entsprechenden Politiker:innen noch vorher anzuschreiben. Eine gute Adresse, um Fragen zu stellen und die Politiker:innen mit Argumenten zu versorgen, ist abgeordnetenwatch.de

Abgeordnete aus dem eigenen Wahlkreis anschreiben

Aus Politikerkreisen ist zu vernehmen, dass unser Protest ankommt, aber auch noch weiter anhalten müsse, um langsam vorzudringen. Das Gesundheitsministerium ist in CDU-Hand, aber die SPD mischt ja auch mit. Darum sind Politiker beider Parteien sinnvoll anzuschreiben. Eine gute Protestform sind individuell formulierte Briefe an die Abgeordneten des eigenen Wahlkreises, per

Das Honorar- (Un)Gleichgewicht mit KI verstehen

Ein Thinktank, bestehend aus einem Menschen und drei KI-Modellen hat unsere Situation verständlich aufbereitet. Vielleicht kann das helfen, neue Perspektiven zu entwickeln und den Kampf um Honorargerechtigkeit gezielter zu führen. Hier ist das Ergebnis nachzulesen:

Offener Brief der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Deutschland an die Bundesministerin für Gesundheit, Nina Warken

Während eine Diskussion über Einschnitte in Zeiten finanzieller Engpässe notwendig und legitim sein mag, so ist eine Diskussion auf der Grundlage systematisch verzerrter Daten es sicherlich nicht. Eine politische Entscheidung muss auf Fakten und empirischer Evidenz basieren, damit sie vor den Bürgerinnen und Bürgern legitimiert werden kann. Dies ist hier nicht der Fall.

Beschwerde gegen den GKV-Spitzenverband beim Deutschen Presse-Rat

Der GKV-Spitzenverband führt mit seiner Kommunikation die Öffentlichkeit mit gezielter Desinformation in die Irre, um Stimmung gegen den Berufsstand der PsychotherapeutInnen zu machen und die eigenen Entscheidungen zur Honorarkürzung zu rechtfertigen. Dabei

Offener Brief des Kompetenznetzes und der KJP-OWL zu den Honorarkürzungen in der Psychotherapie

Viele sind unserem Aufruf gefolgt und haben mit ihrer Unterschrift ein Zeichen gesetzt gegen die Honorarkürzung von 4,5 %, die schon ab dem 1. April 2026 gilt.

Psychotherapeuten protestieren gegen Vorschläge der FinanzKommission Gesundheit

Demonstrationen in Berlin und anderen Städten geplant. Weitere Aktion: Psychotherapieverbund Unterfranken entlarvt Falschbehauptungen des GKV-Spitzenverbandes und fordert diesen zur Korrektur auf:

Gegen TI-Strafe klagen oder nicht

Liebe Kolleginnen und Kollegen, viele von uns haben bis jetzt den Anschluss an die Telematik-Infrastruktur verweigert und zusammen mit dem Honorar-Widerspruch auch einen Widerspruch gegen die TI-Strafabzüge an die KVWL geschickt. Nun hat die KVWL beschlossen, dem BSG-Urteil vom