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Hier finden sich Links zu Protestaktionen aus der Psychotherapeutenschaft insgesamt – sowie bei ePA/TI auch gemeinsam  mit Ärzt:innen – wie Protestaktionen / Demonstrationen, Petitionen, Unterschriftenaktionen zu Briefen an Politiker etc. (neueste immer oben, also bitte von unten nach oben lesen)

2021 – Elektronische Patientenakte und TI

September 2021

Aktion „Twitter-Sturm“, jeweils 17 Uhr

  1. Politiker-Challenge

Am 10.9. forderten wir Politiker:innen auf, eigene Gesundheitsdaten in ihre ePatientenakte zu geben. Der Informatiker Thomas Maus testet sie dann auf Sicherheit.. Dies folgt dem Vorschlag von Dezember 2020:

Weiterlesen auf heise.de

 

2. Aktion Weltkindertag:

Zum Weltkindertag am 20.09. machten wir schon am 17.9. aufmerksam auf die Gier nach Gesundheitsdaten schon bei Neugeborenen, wie vom SVR Gesundheit propagiert in Form des Opt-out-Verfahrens für die ePatientenakte

 

Sommer 2021

Presse-Aktion mit Offenem Brief an den Sachverständigenrat Gesundheit und Pressemitteilung aus Anlass des SVR-Symposiums am 17. Juni 2021 dort auch Link zum Video-Mitschnitt (Tabelle mit Zeitangaben s. vorheriger Link)

 

9. September 2021

Artikel in Handelsblatt Inside Digital Health

weiter lesen

 

18. August 2021

Leserbrief im Aerzteblatt PP

 

weiterlesen auf Aerzteblatt.de

 

8. Juli 2021 Siegener Zeitung – Leserbrief bezüglich ePA

 

1. Juli 2021   Siegener Zeitung – Leserbrief bezüglich ePA

bezieht sich auf Artikel in Siegener Zeitung vom 28.06.2021
„Start der Elektronischen Patientenakte verschoben“ (digital) bzw.
„Einführung der Elektronischen Patientenakte hakt“ (Scan)

 

23.Juni 2021

Pläne zu Gesundheitdatennutzungsgesetz

Medical Tribune greift Kritik an SVR Gesundheit auf

 

19. Juni 2021

https://www.wn.de/muensterland/kreis-steinfurt/greven/keine-sensiblen-daten-in-der-cloud-1131780

 

17. Juni 2021

Elektronische Patientenakte

Interviews mit Prof. Ulrich Kelber, Reinhild Temming und Patientenvater

Patientenakte Digital

 

 

16. Juni 2021 Fritzlar-Homberger AllgemeineInterview WN_Greven

Kritik an der digitalen Patientenakte

Bündnisse protestieren heute

Schwalm-Eder – Zahlreiche niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten, Bündnisse und Initiativen setzen sich für den Datenschutz und die Schweigepflicht ein: Sie lehnen vehement ein Gutachten ab, das für alle gesetzlich Versicherten eine elektronische Patientenakte (ePA) ab Geburt vorsieht. Das fordert der „Sachverständigenrat Gesundheit zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen“ (SVR).

Die Initiativen protestieren aus berufsethischen und Datenschutzgründen dagegen. Viele Ärzte und Psychotherapeuten kämpfen bereits seit Langem dafür, sich nicht an nicht an die Telematik-Infrastruktur (TI) anschließen zu lassen, einer speziellen Datenverarbeitung zur Informatisierung der Gesellschaft anschließen lassen.

Die Datenschutzbündnisse rufen für Mittwoch, 16. Juni, ab 18.30 Uhr zu einem Twitter-Sturm unter #PatientendatenInGefahr auf. Damit wollen sie aufs Problem aufmerksam machen, dass künftig jeder Bürger von Geburt an zur Führung einer elektronischen Patientenakte (ePA) verpflichtet wird – solange er nicht selbst ausdrücklich widerspricht. Mit dieser Art „erschlichener Zustimmung“ könnten die Patientendaten für ambulante Praxen, Kliniken, Apotheken bereitstehen und ungehinderter Forschung und Gesundheitswirtschaft zugänglich gemacht werden, teilt Psychotherapeutin Hildegard Huschka aus Borken mit: „Damit ist die Schweigepflicht in Gefahr.“

Zentral digital gespeicherte Gesundheitsdaten erhöhten das Risiko von Hackerangriffen, wie die auf das irische Gesundheitssystem im Mai zeige. Patienten müssten mitentscheiden und nachvollziehen können, wer ihre Daten nutze. Die zentrale Datenspeicherung aber macht das unmöglich, heißt es im Schreiben der Datenschutzbündnisse. Sie fordern den Ausbau einer dezentralen digitalen Infrastruktur im Gesundheitswesen.  bra

gesundheitsdaten-in-gefahr.de

Quellenangabe: Fritzlar-Homberger Allgemeine vom 16.06.2021, Seite 3

 

 

 

14. Juni 2021 Radio 91,2 Dortmund

(Play-Button klicken)

 

12. Juni 2021 Siegener Zeitung

 

 

Aktionen 2019

Für eine Übergangsregelung auch für Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen im Ausbildungsreform-Gesetz

 

Aktionen 2018

 

 

Aktionen 2017

  • Petition auf Avvaz.org – Bürgerpetitionen (zum Mitzeichnen bitte anklicken) an den Gemeinsamen Bundesausschuss der Krankenkassen und Behandler, Dr. Harald Deisler: „Anerkennungsbescheide wieder an Psychotherapeuten schicken“, 27.09.2017

 

Honorarbeschluss zur neuen Psychotherapierichtlinie – Pressearbeit:

WAZ-2017-04-05 Ausschnitt mehr Arbeit-weniger Geld

(bitte Bild anklicken für ganzen Text)

 

 

Aktionen 2016

  • Petition auf change.org  (zum Mitzeichnen bitte anklicken) an den Bundesminister für Gesundheit Hermann Gröhe

    „Strukturreform verschlechtert Psychotherapeutische Versorgung“, 27.08.2016 (am Ende 1575 Unterzeichner)

 

Honorar-Proteste im Jahr 2015

Honorar-Protest 11.05.2015 Frankfurt KBV VV (Bundes-Ebene)

Honorar-Protest 29.05.2015 Dortmund, KVWL (Landes-Ebene)  dazu auch kleine Zeitungsmeldung:

Ruhrnachrichten-WAZ Dortmund

 

 

 

 

 

 

Demonstration für Honorargerechtigkeit in Berlin am 25. September 2014

+++ vom Potsdamer Platz zum Bundesgesundheitsministerium +++

Hier Videos, die unsere Mitglieder hoch geladen haben:

Honorar-Protest 2014 Berlin

dazu auch:

Kundgebung vor GKV-Spitzenverband, 1 (Bernhard Moors, VAKJP)

Kundgebung vor GKV-Spitzenverband, 2 (Dr. med. Otto, BPM)

Kundgebung vor GKV-Spitzenverband, 3 (Rudi Bittner, DPtV Bayern)

(hochgeladen jeweils mit freundlicher Genehmigung der Redner)

 

Demonstration für Honorargerechtigkeit in Düsseldorf am 26. Mai 2014

Maritim-Hotel, anlässlich des Deutschen Ärztetages und vorheriger Tagung der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV)

PM-Ausschnitt

 

Pressemitteilung: Bild anklicken

 

 

 

Düss 2014-05-26 BSG-Verständ

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„Im Folgenden werden berufspolitische Informationen für den Bereich der Psychotherapie  für  2012 – 2014 zur Kenntnisnahme angeboten.

Es gibt die Bereiche:

A     Petition an den Petitionssauschuss des Bundestages – ab September 2012  

B    Petition an die Landtage- ab Oktober 2012 >Bayern & Hamburg & Niedersachsen & Nordrhein-Westfalen & Schleswig-Holstein

C    einen Brief an die Abgeordneten             

D    Fakten zu den Honoraren sowie  dem Gutachterverfahren  # Proteststrategien #

E    Korrespondenz     Bund  &   Länder  &    KBV   &  Kassen“

 

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