Aktionen
Bundestagspetition jetzt online – Bitte um Unterstützung
Psychotherapie darf nicht geschwächt werden. Zu diesem wichtigen Thema, das mit Honorarkürzungen begonnen hat, sind mehrere Petitionen beim Bundestag eingereicht worden. Der Petitionsausschuss wählt in solchen Fällen eine davon aus. Wir unterstützen diese Petition. Der Petitionsausschuss des Bundestages wird sich damit beschäftigen müssen, was
Protest-Mails schreiben an die Mitglieder des Bundes-Gesundheitsausschusses
Am Mittwoch, 29. April, tagt der Bundesgesundheitsausschuss. Es macht also Sinn, die entsprechenden Politiker:innen noch vorher anzuschreiben. Eine gute Adresse, um Fragen zu stellen und die Politiker:innen mit Argumenten zu versorgen, ist abgeordnetenwatch.de
Abgeordnete aus dem eigenen Wahlkreis anschreiben
Aus Politikerkreisen ist zu vernehmen, dass unser Protest ankommt, aber auch noch weiter anhalten müsse, um langsam vorzudringen. Das Gesundheitsministerium ist in CDU-Hand, aber die SPD mischt ja auch mit. Darum sind Politiker beider Parteien sinnvoll anzuschreiben. Eine gute Protestform sind individuell formulierte Briefe an die Abgeordneten des eigenen Wahlkreises, per
Offener Brief der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Deutschland an die Bundesministerin für Gesundheit, Nina Warken
Während eine Diskussion über Einschnitte in Zeiten finanzieller Engpässe notwendig und legitim sein mag, so ist eine Diskussion auf der Grundlage systematisch verzerrter Daten es sicherlich nicht. Eine politische Entscheidung muss auf Fakten und empirischer Evidenz basieren, damit sie vor den Bürgerinnen und Bürgern legitimiert werden kann. Dies ist hier nicht der Fall.
Beschwerde gegen den GKV-Spitzenverband beim Deutschen Presse-Rat
Der GKV-Spitzenverband führt mit seiner Kommunikation die Öffentlichkeit mit gezielter
Desinformation in die Irre, um Stimmung gegen den Berufsstand der PsychotherapeutInnen
zu machen und die eigenen Entscheidungen zur Honorarkürzung zu rechtfertigen. Dabei
Offener Brief des Kompetenznetzes und der KJP-OWL zu den Honorarkürzungen in der Psychotherapie
Viele sind unserem Aufruf gefolgt und haben mit ihrer Unterschrift ein Zeichen gesetzt gegen die Honorarkürzung von 4,5 %, die schon ab dem 1. April 2026 gilt.
Psychotherapeuten protestieren gegen Vorschläge der FinanzKommission Gesundheit
Demonstrationen in Berlin und anderen Städten geplant.
Weitere Aktion:
Psychotherapieverbund Unterfranken entlarvt Falschbehauptungen des GKV-Spitzenverbandes und fordert diesen zur Korrektur auf:
Honorarkürzung von 4,5 % nehmen wir nicht hin
Der Erweiterte Bewertungsausschuss hat am 11. März 2026 entschieden, dass die Psychotherapeuten ab dem 1. April 2026 weniger Honorar bekommen, und zwar gleich 4,5 % weniger. Die Krankenkassen hatten eine Honorarabwertung von 10 % gefordert
Nachahmung empfohlen: „Informelle Kontakte sind der Kitt jeder Organisation“
Berufsgruppenübergreifende Vernetzung auf Bezirksstellen-Ebene |
Kinder- und Jugendmediziner:innen, KiJu-Psychotherapeut:innen (KJP) sowie KiJu-Psychiater:innen (KJPP) trafen sich am 21. Januar 2026 erstmalig zu einem neuen Format der Vernetzung im großen Saal der KVWL in Dortmund auf Einladung der Bezirksstelle DO-UN-HAM. Der Zuspruch
KKJPWL organisiert Lesereise zu Epa-Opt-Out mit
November 2024: Termine in Drensteinfurt, Dortmund, Bielefeld | ext. Link zu Terminen auf Webseite des Autors: ogy.de/nov24