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Aktionen

Aktionstag in 17 deutschen Städten

Auch nach der Verabschiedung des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes hören wir nicht auf, sondern machen auf die gravierenden Mängel aufmerksam. Die häufigste Todesursache bei jungen Menschen unter 25 Jahren ist Suizid.

Antworten von Politiker:innen

Psychotherapie bringt Einsparungen in vielen Bereichen. Wie kann man rechtfertigen, diese Hilfe durch massive Sparmaßnahmen einzuschränken, die dann hohe Folgekosten nach sich ziehen werden?

E-Mail-Antworten von Politiker:innen

Ganz großen Dank an alle, die den Aufrufen gefolgt sind, an Politiker:innen persönlich zu schreiben!!! Hier ein paar Antworten:

Offener Brief – Bitte um Mitzeichnung

Ein offener Brief weist auf die Zusammenhänge bei den Einschnitten in der psychotherapeutischen Versorgung und den Digitalisierungs-Zielen hin. Dieses Thema muss unbedingt an die Öffentlichkeit. Denn ....

Bundestagspetition jetzt online – Bitte um Unterstützung

Psychotherapie darf nicht geschwächt werden. Zu diesem wichtigen Thema, das mit Honorarkürzungen begonnen hat, sind mehrere Petitionen beim Bundestag eingereicht worden. Der Petitionsausschuss wählt in solchen Fällen eine davon aus. Wir unterstützen diese Petition. Der Petitionsausschuss des Bundestages wird sich damit beschäftigen müssen, was

Protest-Mails schreiben an die Mitglieder des Bundes-Gesundheitsausschusses

Am Mittwoch, 29. April, tagt der Bundesgesundheitsausschuss. Es macht also Sinn, die entsprechenden Politiker:innen noch vorher anzuschreiben. Eine gute Adresse, um Fragen zu stellen und die Politiker:innen mit Argumenten zu versorgen, ist abgeordnetenwatch.de

Abgeordnete aus dem eigenen Wahlkreis anschreiben

Aus Politikerkreisen ist zu vernehmen, dass unser Protest ankommt, aber auch noch weiter anhalten müsse, um langsam vorzudringen. Das Gesundheitsministerium ist in CDU-Hand, aber die SPD mischt ja auch mit. Darum sind Politiker beider Parteien sinnvoll anzuschreiben. Eine gute Protestform sind individuell formulierte Briefe an die Abgeordneten des eigenen Wahlkreises, per

Offener Brief der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Deutschland an die Bundesministerin für Gesundheit, Nina Warken

Während eine Diskussion über Einschnitte in Zeiten finanzieller Engpässe notwendig und legitim sein mag, so ist eine Diskussion auf der Grundlage systematisch verzerrter Daten es sicherlich nicht. Eine politische Entscheidung muss auf Fakten und empirischer Evidenz basieren, damit sie vor den Bürgerinnen und Bürgern legitimiert werden kann. Dies ist hier nicht der Fall.

Beschwerde gegen den GKV-Spitzenverband beim Deutschen Presse-Rat

Der GKV-Spitzenverband führt mit seiner Kommunikation die Öffentlichkeit mit gezielter Desinformation in die Irre, um Stimmung gegen den Berufsstand der PsychotherapeutInnen zu machen und die eigenen Entscheidungen zur Honorarkürzung zu rechtfertigen. Dabei

Offener Brief des Kompetenznetzes und der KJP-OWL zu den Honorarkürzungen in der Psychotherapie

Viele sind unserem Aufruf gefolgt und haben mit ihrer Unterschrift ein Zeichen gesetzt gegen die Honorarkürzung von 4,5 %, die schon ab dem 1. April 2026 gilt.