Aufwändige kritische Analyse eines Physikers zur Digitalisierung im Gesundheitswesen
Archiv: KJP-Beiträge
Ulrich Kelber (SPD), Bundesbeauftragter für Datenschutz /picture alliance, Oliver Berg
Der Parteitag des SPD-Unterbezirks München hat auf seinem virtuellen Parteitag am 27. Febr. 2021 zur Digitalisierung im Gesundheitswesen einen Antrag resp. eine Resolution an die SPD-Bundestagsfraktion einstimmig beschlossen. Sie können diesen Antrag / diese Resolution (…)
zum Gesetzestext auf Bundesgesundheitsministerium.de | GVWG_S41-42 (nicht nur für Krankenhäuser, sondern auch ambulante Versorgung relevanter Ausschnitt)
Wenn Jugendämter mit Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen zusammen arbeiten und ihre Expertise einbeziehen
Jens Spahn nimmt das Bedrohungsszenario nicht ernst. „Spahn wird seiner Verantwortung nicht gerecht“, so Tschirsich. Denn: In seinem Ministerium sind nach ZDF-Informationen gerade einmal zweieinhalb Stellen mit IT-Experten besetzt. Fast neun IT-Sicherheitsstellen sind unbesetzt.
Die Verbände heben hervor, dass die im Entwurf erwähnte Risikoadjustierung in psychotherapeutischen Praxen nicht umsetzbar sei. Eine hohe Diversität der Störungsbilder und die aufgrund der zeitintensiven Behandlung kleinen Fallzahlen …
„Qualitätsmanagement muss neben Effektivität und Effizienz für Praxisleitung und Praxismitarbeiter sowie für die Patientinnen und Patienten nützlich, hilfreich und möglichst unbürokratisch sein.“ (Qualitätsmanagement-Richtlinie – QM-RL, Fassung vom 17.12.2015, S. 12)
Kommentar zum vernetzten Gesundheitswesen: So kann es nicht weitergehen! Wieder sorgen Sicherheitsprobleme in der TI für Aufsehen. Es wird Zeit, dass Unterstützer Farbe bekennen oder das Projekt beenden, fordert Thomas Maus.
Der aktuelle IG Med Newsletter mit einem besonderen Geschenk für Jens Spahn