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Während eine Diskussion über Einschnitte in Zeiten finanzieller Engpässe notwendig und legitim sein mag, so ist eine Diskussion auf der Grundlage systematisch verzerrter Daten es sicherlich nicht. Eine politische Entscheidung muss auf Fakten und empirischer Evidenz basieren, damit sie vor den Bürgerinnen und Bürgern legitimiert werden kann. Dies ist hier nicht der Fall.

Der GKV-Spitzenverband führt mit seiner Kommunikation die Öffentlichkeit mit gezielter
Desinformation in die Irre, um Stimmung gegen den Berufsstand der PsychotherapeutInnen
zu machen und die eigenen Entscheidungen zur Honorarkürzung zu rechtfertigen. Dabei

Viele sind unserem Aufruf gefolgt und haben mit ihrer Unterschrift ein Zeichen gesetzt gegen die Honorarkürzung von 4,5 %, die schon ab dem 1. April 2026 gilt.

Demonstrationen in Berlin und anderen Städten geplant.
Weitere Aktion:
Psychotherapieverbund Unterfranken entlarvt Falschbehauptungen des GKV-Spitzenverbandes und fordert diesen zur Korrektur auf:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

viele von uns haben bis jetzt den Anschluss an die Telematik-Infrastruktur verweigert und zusammen mit dem Honorar-Widerspruch auch einen Widerspruch gegen die TI-Strafabzüge an die KVWL geschickt. Nun hat die KVWL beschlossen, dem BSG-Urteil vom

Der Erweiterte Bewertungsausschuss hat am 11. März 2026 entschieden, dass die Psychotherapeuten ab dem 1. April 2026 weniger Honorar bekommen, und zwar gleich 4,5 % weniger. Die Krankenkassen hatten eine Honorarabwertung von 10 % gefordert

Berufsgruppenübergreifende Vernetzung auf Bezirksstellen-Ebene |

Kinder- und Jugendmediziner:innen, KiJu-Psychotherapeut:innen (KJP) sowie KiJu-Psychiater:innen (KJPP) trafen sich am 21. Januar 2026 erstmalig zu einem neuen Format der Vernetzung im großen Saal der KVWL in Dortmund auf Einladung der Bezirksstelle DO-UN-HAM. Der Zuspruch

Schwerte und Gelsenkirchen – Lehrpraxen für VT –  div. Kooperationen mit Lehrinstituten

kürzlich hat die 2. Regionalkonferenz des IQTIG zum QS-Verfahren stattgefunden. Diesmal im Hybridformat, es waren etwa 100 Psychotherapeutinnen vor Ort, und 800 an den Bildschirmen live dabei (von insgesamt an die 7000).

Die nächsten Sitzungen des Kompetenznetzes sind am:
21. Februar, 13. Juni  und 19. September 2026 jeweils ab 10:00 Uhr.
Fortbildungspunkte gibt es wie