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The 36th Chaos Communication Congress am 29.12.2019

Bild anklicken: ext. Link zur Website des Journalisten und IT-Experten Peter Welchering, der vielfältig zur Thematik recherchiert | Auch zum Thema Patientendaten und Big Data hat er viel beizutragen:

Das Vertrauen der Bevölkerung in die elektronische Patientenakte ist offenbar nicht sehr groß: Die Mehrheit lehnt laut einer Umfrage des Deutschen Psychotherapeuten Netzwerks (DPNW) eine zentrale Datenspeicherung ab. Viele Versicherte fürchteten einen Datendiebstahl.

Kassen zerpflücken Spahns Digitalgesetz | Scharfe Kritik an den Digitalisierungsplänen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn kommt von den gesetzlichen Krankenkassen. Sowohl das E-Rezept als auch die elektronische Patientenakte fallen bei ihnen durch.

zum Artikel im Ärztenachrichtendienst

Die Zeuthener Nervenärztin Kathrin Gaebler kritisiert die Einführung der elektronischen Patientenakte – sie hat vor allem Datenschutzbedenken

Antrag in der KBV (Kassenärztliche Bundesvereinigung) einstimmig angenommen:

Die Elektronische Patientenakte soll alle wichtigen Gesundheitsdaten speichern, bei Bedarf werden die freigeschaltet. Das könnte vieles einfacher machen, aber auch anfälliger. Marcus Schwandner mit möglichen Szenarien.

Eine zentrale Speicherung medizinischer Daten der BürgerInnen in einer elektronischen Patientenakte (ePA) darf nur mit deren ausdrücklichem Einverständnis erfolgen (OPT IN)

Neu: Widerspruchs-Generator (ext. Link) Damit können Sie Ihren Widerspruch an die Krankenkasse ganz einfach erstellen, sobald die Regeln dafür mitgeteilt wurden. | Alt: Hier stellten wir Ihnen zunächst einen möglichen Widerspruchstext zur Verfügung.