“Neben den finanziellen, rechtlichen und sozialen Problemen ist die Therapieweiterbildung im Sinne der Kompetenzorientierung des Europäischen Qualifikationsrahmens ebenfalls auf dem Prüfstand. Nicht allein Wissen und methodisches Können sind für den Beruf des Psychologischen (…)
Archiv: KJP-Meldungen
Alle aktuellen Meldungen, die im Bereich KJP-Info aufgelistet sind
Besonders dramatisch schätzt Krämer die Entwicklung in der Psychotherapie ein. Während immer mehr Männer Hilfe suchten, sinke gleichzeitig die Zahl der männlichen Psychotherapeuten drastisch. Laut Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) sind bereits 71 Prozent der Mitglieder Frauen.
Immer mehr Menschen nehmen eine psychotherapeutische Behandlung in Anspruch – wenn sie es denn können. Denn Therapieplätze sind knapp, zumindest bei Kassen-Therapeuten. Wer bei ihnen keinen Platz findet, darf auch zu einem privaten Therapeuten gehen.
Berlin – Mit der Systematik der Strukturzuschläge für die Einstellung von Personal in Praxen muss sich das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) befassen. Wie die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) und der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) mitteilten (…)
Deutscher Bundestag -19. Wahlperiode
Kleine Anfrage der Abgeordneten Maria Klein-Schmeink, Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Kordula Schulz-Asche, Dr. Bettina Hoffmann, Katja Dörner, Dr. Anna Christmann, Kai Gehring, Erhard Grundl, Ulle Schauws, Margit Stumpp, Beate Walter-Rosenheimer und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Vor einem Jahr hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) mit der geänderten Psychotherapie-Richtlinie eine Strukturreform der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung angestoßen. Beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) in Berlin zogen (…)
Seit 2017 können Menschen in psychischen Krisen schneller ein Gespräch beim Psychotherapeuten führen. Doch die Wartezeiten für eine Behandlung haben sich mitunter deutlich verlängert. Die Psychotherapie-Reform im April 2017 sollte alles besser machen.
Die Reform der Psychotherapeutenausbildung wird von der Ärzteschaft argwöhnisch beäugt. Die Kritik zielt vor allem auf in einem Arbeitsentwurf des Bundesgesundheitsministeriums aufgeführten Plänen für Modellstudiengänge, mit denen die Absolventen des neuen (…)
Berlin, 17. November 2017– Der seit Einführung der vertragsärztlichen Bedarfsplanung (1993) bestehende Sonderstatus des Ruhrgebietes wird zum 1. Januar 2018 aufgehoben. Dies beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Freitag in Berlin.