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Die Elektronische Patientenakte kommt
Datenschutz Haben Sie auch schon diese Mitteilung von Ihrer Krankenkasse erhalten? Von 2025 an gibt es die „ePa für alle" - für alle, die nicht aktiv widersprechen. Sollten Sie das tun?
Lauterbach: Gesundheits-Datenschatz für US-Unternehmen
Lauterbach: „Wir sind im Gespräch mit Meta, OpenAl und Google" Die Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen bringt einen Datenschatz, der auch für Unternehmen interessant ist. Deutschland sollte sich dieser Entwicklung nicht verschließen (...)
Datengestützte Qualitätssicherung in der ambulanten Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen: Das QVA-KJ Projekt
QS ist ja gerade DAS Thema bei allen PP in NRW – und auch wir KJP werden uns dem nicht entziehen können. Die Frage nach dem „Wie?“ ist u.M.n. entscheidend. Daher sind wir froh, dass Frau Dr. phil. Dipl.-Psych. Carola Cropp, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (...)
Warum ich keine elektronische Patientenakte will
Spiegel.de: Die Krankenkassen richten für alle Versicherten ab Januar 2025 eine digitale Akte ein. Es sei denn, sie widersprechen - wie unser Autor Martin U. Müller.
KKJPWL organisiert Lesereise zu Epa-Opt-Out mit
November 2024: Termine in Drensteinfurt, Dortmund, Bielefeld | ext. Link zu Terminen auf Webseite des Autors: ogy.de/nov24
Nachlese zur Autorenlesung in Lokalzeitung
Von Mechthild Wiesrecker im Westfälischen Anzeiger: Mediziner warnt: „Cyberangriffe betreffen auch das Gesundheitswesen".
Eine Hausärztin in Sorge: Wie Amazon & Co die ärztliche Versorgung verdrängen wollen
Von Vittoria Braun: Die Zeiten ändern sich und wir ändern uns mit ihnen. Das mag für viele Ereig- nisse des Lebens zu treffen. Aber wennGeschehnisse passieren ...
Praxis-Räume mit nutzen
Dortmund - Praxisgemeinschaft bietet Raum im Klinikviertel | Gelsenkirchen-Buer - Praxisraum zur Untermiete | Dortmund - Elternzeitvertretung und / oder gemeinsame Raumnutzung
Akzeptanz für die elektronische Patientenakte sinkt
Insbesondere bei den Jüngeren wächst die Skepsis. Waren im vergangenen Jahr noch 45 Prozent der 18- bis 24-Jährigen der Meinung, dass sie der ePA-Nutzung wahrscheinlich oder bestimmt nicht widersprechen würden, so sind aktuell nur noch 37 Prozent dieser Ansicht.