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Statt demokratischen Miteinanders

zum Artikel im Ärztenachrichtendienst

„Keine Daten der Welt auf Servern sind sicher

Die Zeuthener Nervenärztin Kathrin Gaebler kritisiert die Einführung der elektronischen Patientenakte - sie hat vor allem Datenschutzbedenken

Radiosendung „Quarks“ greift Kritik an elektronischer Patientenakte auf

Die Elektronische Patientenakte soll alle wichtigen Gesundheitsdaten speichern, bei Bedarf werden die freigeschaltet. Das könnte vieles einfacher machen, aber auch anfälliger. Marcus Schwandner mit möglichen Szenarien.

Petition an den deutschen Bundestag

Eine zentrale Speicherung medizinischer Daten der BürgerInnen in einer elektronischen Patientenakte (ePA) darf nur mit deren ausdrücklichem Einverständnis erfolgen (OPT IN)

Widerspruch gegen Datenweitergabe an Forschungsdatenzentrum

Neu: Widerspruchs-Generator (ext. Link) Damit können Sie Ihren Widerspruch an die Krankenkasse ganz einfach erstellen, sobald die Regeln dafür mitgeteilt wurden. | Alt: Hier stellten wir Ihnen zunächst einen möglichen Widerspruchstext zur Verfügung.

Daten oder Freiheit

Aufwändige kritische Analyse eines Physikers zur Digitalisierung im Gesundheitswesen

Datenschutzbeauftragter kritisiert Bundesministerium für Gesundheit

Ulrich Kelber (SPD), Bundesbeauftragter für Datenschutz /picture alliance, Oliver Berg

Digitalisierung im Gesundheitswesen nur zum Vorteil aller Versicherten

Der Parteitag des SPD-Unterbezirks München hat auf seinem virtuellen Parteitag am 27. Febr. 2021 zur Digitalisierung im Gesundheitswesen einen Antrag resp. eine Resolution an die SPD-Bundestagsfraktion einstimmig beschlossen. Sie können diesen Antrag / diese Resolution (...)

ZDF.de – Elektronische Patientenakte und IT-Sicherheit

Jens Spahn nimmt das Bedrohungsszenario nicht ernst. "Spahn wird seiner Verantwortung nicht gerecht", so Tschirsich. Denn: In seinem Ministerium sind nach ZDF-Informationen gerade einmal zweieinhalb Stellen mit IT-Experten besetzt. Fast neun IT-Sicherheitsstellen sind unbesetzt.

Informatiker warnt vor unsicherer digitaler Vernetzung

Kommentar zum vernetzten Gesundheitswesen: So kann es nicht weitergehen! Wieder sorgen Sicherheitsprobleme in der TI für Aufsehen. Es wird Zeit, dass Unterstützer Farbe bekennen oder das Projekt beenden, fordert Thomas Maus.