Digitalisierung
Kurzer Überblick zur politischen Enwicklung
Quelle: zbvobb.de (gesamte Zeitschrift als PDF)
Bayerischer Facharztverband formuliert Forderungen zur Verbesserung
Die gesetzliche Online-Anbindung aller Arzt-, Zahnarzt und Psychotherapeuten nach einer fast 15-jahrigen Entwicklungsphase durch die sogenannte Telematik-Infrastruktur offenbart die Schwächen einer überalterten digitalen Technologie, die den Praxen mit Androhung (...)
Hausarzt Wilfried Deiss: Die Arztgeheimnis-Cloud
Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum seit 2004 von der Bundesregierung geplanten Projekt ELEKTRONISCHE GESUNDHEITSKARTE / TELEMATIK. Seit Gesundheitsminister Spahn wird das gigantische Digitalisierungs-Projekt mit erheblichem Druck und (...)
Infos auf Datensicherheit.de zur ePA
Der BIDI sei „fest entschlossen*, die 65 Kassen in seinem Zuständigkeitsbereich per Aufsichtsanordnung zu verpflichten, die genannten Schwachstellen der ePA zu beheben. Das Dilemma der Krankenkassen: Die feingranulare Freigabe von Dokumenten (...)
36C3 – „Hacker hin oder her“: Die elektronische Patientenakte kommt!
The 36th Chaos Communication Congress am 29.12.2019
Big Data – Hintergründe
Bild anklicken: ext. Link zur Website des Journalisten und IT-Experten Peter Welchering, der vielfältig zur Thematik recherchiert | Auch zum Thema Patientendaten und Big Data hat er viel beizutragen:
Daten oder Freiheit
Aufwändige kritische Analyse eines Physikers zur Digitalisierung im Gesundheitswesen
Digitalisierung im Gesundheitswesen nur zum Vorteil aller Versicherten
Der Parteitag des SPD-Unterbezirks München hat auf seinem virtuellen Parteitag am 27. Febr. 2021 zur Digitalisierung im Gesundheitswesen einen Antrag resp. eine Resolution an die SPD-Bundestagsfraktion einstimmig beschlossen. Sie können diesen Antrag / diese Resolution (...)
ZDF.de – Elektronische Patientenakte und IT-Sicherheit
Jens Spahn nimmt das Bedrohungsszenario nicht ernst. "Spahn wird seiner Verantwortung nicht gerecht", so Tschirsich. Denn: In seinem Ministerium sind nach ZDF-Informationen gerade einmal zweieinhalb Stellen mit IT-Experten besetzt. Fast neun IT-Sicherheitsstellen sind unbesetzt.