Insbesondere bei den Jüngeren wächst die Skepsis. Waren im vergangenen Jahr noch 45 Prozent der 18- bis 24-Jährigen der Meinung, dass sie der ePA-Nutzung wahrscheinlich oder bestimmt nicht widersprechen würden, so sind aktuell nur noch 37 Prozent dieser Ansicht.
Archiv: KJP-Beiträge
Handelsblatt-Journalist zu Hintergründen
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Interviews zu Pro- und Contra-Positionen ext. Link zu ARD-Mediathek | Link zur Audio-Datei
Psychiater Andreas Meißner befürchtet mit Blick auf die elektronische Patientenakte einen Bruch der Schweigepflicht. Er bemängelt die einseitige Aufklärung über mögliche Datenschutzrisiken. Gesundheitsexpertin Martina Stamm-Fibich (SPD) widerspricht.
Wir prüfen die Informationen der Krankenkassen seit mehreren Wochen und kritisieren ebenfalls die einseitige Informationspolitik der Krankenkassen. Das Schreiben der „IKK gesund plus“ reiht sich in unsere bisherigen Beobachtungen ein. Wir sind bereits im Gespräch (…)
Schweigen oder widersprechen? Die Krankenkassen beginnen damit, für die elektronische Patientenakte zu werben – und auf die Widerspruchsmöglichkeit hinzuweisen. Was Versicherte nun wissen sollten.
Andreas Meißner Die elektronische Patientenakte – Das Ende der Schweigepflicht
Hausärzteverband Hessen: Elektronische Patientenakte: Droht Chaos beim Start?
Aus einem lockeren Zusammenschluss von Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in Ostwestfalen-Lippe ist nach 25 Jahren ein anerkanntes Praxisnetz geworden.