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  • Das MAIS NRW (Ministerium für Arbeit, Ingegration und Soziales Nordrhein-Westfalen) hat eine Broschüre mit dem Titel „Ankommen in Nordrhein-Westfalen“ erstellt, die allgemeine Hilfemöglichkeiten auflistet (zum Download orangefarbenen Link anklicken)

 

 

 

 

 

 

  • Gesundheit für Geflüchtete – Informationsportal von Medibüros / Medinetzen
    Inhalte und Redaktion dieser Website werden von bundesweiten Expert*innen zur gesundheitlichen Versorgungssituation für geflüchtete Menschen gestaltet. Die Autor*innen dieser Informationswebsite sind langjährige Mitwirkende lokaler MediNetze, Medizinischer Flüchtlingshilfen oder Medibüros. an 13 Standorten: Berlin, Bielefeld, Bremen, Düsseldorf, Freiburg, Göttingen, Gießen, Hannover, Jena, Kiel, Leipzig, Magdeburg und Marburg. Das multidisziplinäre Team der Autor*innen dieser Website arbeitet hauptberuflich v. a. in den Bereichen Humanmedizin, Psychologie, Gesundheits- und Rechtswissenschaften.

 

  • Familienangehörige, Bekannte oder Freunde sollten nie als  Dolmetscher in der Therapie eingesetzt werden. Diese sollten neutral und unabhängig sein und am besten auch entsprechend  qualifiziert. Dolmetscherkosten können ebenfalls beim Sozialamt  beantragt werden. Hier gibt es einen hilfreichen Leitfaden: „Therapie zu dritt“

 

 

  • Organisatorische Hilfen und gesundheitsrechtliche Regelungen finden sich auch auf der Seite der Ärztekammer Westfalen-Lippe unter Arzt/Versorgung von Flüchtlingen

 

  • BumF
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Der DRK-Suchdienst unterstützt Menschen, die durch bewaffnete Konflikte, Katastrophen, Flucht, Vertreibung oder Migration von ihren Nächsten getrennt wurden. Er hilft, Angehörige zu suchen, sie wieder miteinander in Kontakt zu bringen und Familien zu vereinen.