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Verstehen wie wir unsere beruflichen Belange demokratisch selbst vertreten können und warum wir es müssen

 

Mit dem Psychotherapeutengesetz 1999 wurden wir Teil des Systems der Gesundheitsversorgung in Deutschland, das sich nach demokratischen Prinzipien selbst verwaltet, und zwar in der Kassenärztlichen Vereinigung (für Westfalen-Lippe die KVWL) mit allen zugehörgen Ausschüssen auf Landes- und Bundesebene sowie dem Zusammenschluss auf Bundesebene als Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV). Das gilt zumindest für die Versorgung der Gesetzlich Krankenversicherten (GKV), die etwa 90 Prozent der Bevölkerung in Deutschland ausmachen, bei Kindern und Jugendlichen eher noch mehr. Daneben gibt es die Privaten Krankenversicherungen (PKV), die privatwirtschaftlich arbeiten und die Versorgung mit Psychotherapie oft schlechter stellen als die GKVen. Die Beihilfe ist die Krankenversorgung der Beamten. Manchmal wird Psychotherapie auch von Berufsgenossenschaften (BG) finanziert, z.B. bei Wegeunfällen zur Schule oder Ausbildungsstätte.

Für unsere berufspolitische Vertretung arbeiten die Psychotherapeutenkammern (PTK) der Länder (für Westfalen-Lippe die PTK-NRW), deren Zusammenschluss auf Bundesebene die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) darstellt. Darin sind als „Parteien“ die verschiedenen Berufsverbände mit ihren gewählten Vertretern aktiv, die sich wiederum zu Fraktionen zusammen schließen können. Für uns als KJP in Westfalen-Lippe ist das Bündnis KJP derzeit am wichtigsten. Darin haben sich Vertreter aus folgenden Verbänden zusammen geschlossen: bkj, DPtV, VAKJP, GWG, DGSF, SG, DFT.

 

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